24. März 2017

Bonnie

(Bonnie ist bereits verkauft. Bonnie is already sold.)

Bonnie is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Bonnie ist ein 30 cm großes Puppenbaby mit aprikosenfarbener Haut, leuchtend blauen Augen und strohblondem Strubbelhaar.

Sie trägt graublaue Latzhosen, ein rosa Langarmshirt, dunkelblaue Schuhe, ein cremefarbenes Kleid mit rosa Pusteblumen, ein hellblaues Seidentüchlein und ein hellrosa Häubchen.

Bonnie ist für 185 Euro in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich, dann beträgt der Preis 5 Euro weniger. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr hier und hier, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals, einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.


21. März 2017

Ein Bild und ein Moment (vom Kurs im März)

Der beste Teil meiner Arbeit als Puppenmacherin sind meine Kurse, in denen ich anderen Menschen das Handwerk meines Herzens beibringe. In dieser Blogreihe teile ich mit euch von jedem Kurs ein Bild und einen von vielen besonderen Momenten.

Puppennähkurse gebe ich fast so lange wie ich professionell Puppen herstelle, das sind jetzt 10 Jahre. Angefangen habe ich mit vier Kursen jährlich, mittlerweile sind es zwölf (plus die Filzkopfkurse und die Landpartie mit Laura). Klar, dass in so einer langen Zeit meine Kurse immer weiter wachsen und sich wandeln in dem Maße, wie ich mich selbst auch verändere. Durch die ständige Interaktion mit vielen verschiedenen und immer wieder neuen Menschen empfinde ich das Unterrichten beruflich und auch persönlich als wunderbar intensives, lebendiges und bereicherndes Entwicklungsfeld, in dem ich mich selbst und natürlich die Puppen/macherei immer wieder neu entdecken und gestalten kann. Das meiste findet innerlich statt, manchmal manifestiert sich eine Idee auch direkt, so wie das neue Willkommensschild, das die Frauen nach Betreten des Veranstaltungsortes begrüßt und in den Kursraum führt.

Das Programm für 2017 findet ihr hier. Ab Mai gibt es wieder freie Plätze. Anmeldung (auch für die Warteliste) an hello@mariengold.net.

Weitere Blogartikel zum gemeinsamen Puppennähen in Berlin findet ihr hier.


17. März 2017

Idan

(Idan ist bereits verkauf. Idan is already sold.)

Idan is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Idan ist ein 40 cm großes Puppenmädchen mit marzipanfarbener Haut, dunkelbraunen Augen und hellbraunem Haar.

Sie trägt ein Blümchenkleid in Orange, Pink und Weiß, weite sandfarbene Leinenhosen, ein Langarmshirt mit Streifen in Braun und Creme, senfgelbe Schuhe, ein rosa seidentüchlein, ein Mohairtuch in Senfgelb und Pink, eine cremefarbene Mütze mit rosa Bommel, ein pinkfarbenes Blütenhaarband und eine senfgelbe Filztasche mit Blümchenherz.

Idan ist für 205 Euro in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich, dann beträgt der Preis 5 Euro weniger. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr hier und hier, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals, einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.


15. März 2017

Ein Bad für die Hände

Über 10 Jahre intensive Puppenmacherei sind eine ganz schöne Herausforderung für die Hände. Besonders meine Fingerspitzen haben sich mit der Zeit angepasst und ordentlich Hornhaut gebildet, wahrlich ein kleines Wunderwerk der Natur, um die stark beanspruchten Hautpartien zu schützen, und dafür liebe ich sie sehr. Umso mehr haben sie sich jetzt eine verwöhnende Frühjahrskur verdient.

Michaela vom Naturkosmetik-Blog tannenblau hat mir dafür ihr Rezept für eine pflegende und heilende Flüssigseife verraten, die sich auch wunderbar für Handbäder eignet. Warmes Wasser regt die Durchblutung an und weicht harte Stellen auf. Das Glycerin spendet Feuchtigkeit, das Öl pflegt, die Seife schmeichelt und duftet. (Und der Alkohol macht die Mischung ein paar Wochen haltbar.)

Kombiniert mit liebevollen Massagen, natürlichen Peelings und nährenden Cremes (z. B. hier und hier), auch als Packung über Nacht, werden die Fingerspitzen nach einigen Anwendungen wieder schön weich. Sich Zeit zu nehmen, ist der erste Schritt.

Streichelzart-Handbad

(Originalrezept von hier)

500 g Wasser
15 g Naturseife (ich mag die Rose Duce von Savon du Midi sehr gern)
15 g Glycerin (erhältlich in der Apotheke oder online hier)
25 g Öl (z. B. Oliven- oder Mandelöl)
10 g Wodka (oder eine andere hochprozentige Spiritouse)

Das Wasser zum Kochen bringen und vom Herd nehmen. Die Seife klein raspeln und vollständig im heißen Wasser schmelzen lassen. Je nach Größe dauert das ein bisschen. Glycerin und Öl hinzufügen und gut verrühren. Zuletzt den Wodka dazugeben. In einen Seifenspender oder einen anderen Behälter füllen und abkühlen lassen. Falls die Masse zu fest wird, etwas heißes Wasser hinzufügen.

Für die eigentliche Anwendung warmes Wasser und etwas Flüssigseife im Waschbecken oder in einer Schüssel vermischen. Die Hände darin baden, solange es angenehm ist. Anschließend sanft abtrocknen und jedem Finger einen Kuss auf die Spitze geben. Herrlich entspannend und energetisierend.

Viel Freude dabei!

Wie sich die Badezeit genießen lässt

Atmen. Tief atmen.

Ein Gedicht lernen.

Wolken zählen.

Eine Melodie summen.

Grimassen schneiden.

Schaumbläschen auf die Reise schicken.

Eimal in Ruhe über alles nachdenken.

Die Augen schließen und träumen.

Atmen.

Lächeln.

Mehr Gutes für die Hände findet ihr hier.


13. März 2017

Märzmusik

„Cool Out“ von Matthew E. White feat. Natalie Press: Mit diesem Lied bin ich schon durch den Herbst und den Winter getanzt. Passt auch jetzt sehr gut.

„Move On“ von Pete Josef: Wenn ich im Auto Musik hören würde, dann das rauf und runter. Noch brauche ich meine ganze Konzentration zum Fahren, aber ab und zu eine feine Melodie wie diese summen, das geht.

„Aquarium“ von Isolation Berlin: Berlin, Berlin. Ich liebe dich.

„An Opening“ von Charlie Cunningham: Ich mag die ersten Noten und wie es weitergeht, direkt ins Herz. Erinnert mich auch an „The Opening“ von Ane Brun, das ich für mich zum Besten gehört.

„Pages/The Staircase“ von The Sea and Cake: Die ganze Leichtigkeit (und Melancholie) des Frühlings in einem Lied.

„All We Do“ von Oh Wonder: Beim ersten Mal konnte ich es nicht zu Ende schauen, weil es mich so berührt hat. Mit das Schönste, was ich je zum Thema gesehen und gehört habe.

„Details In The Fabric“ von Jason Mraz feat. James Morrison: So klingt der Sonntag. Auch der gestern. Everything will be fine.

„Ich muss gar nichts“ von Cäthe: Der perfekte Soundtrack zu einem Zitat von Oskar Holzberg in der BRIGITTE, das mich seit Wochen begleitet:

Es gibt keinen Zustand, in dem irgendwann alles getan, geschafft, beendet ist. Darüber lässt sich keine Freiheit herstellen.
Frei zu haben, lässt sich nicht verdienen.
Man kann es sich nur nehmen.

Mehr Lieblingsmusik findet ihr hier.


10. März 2017

Iva

(Iva ist bereits verkauft. Iva is already sold.)

Iva is now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Iva ist ein 30 cm großes Puppenmädchen mit marzipanfarbener Haut, braunen Augen und hellblondem Haar.

Sie trägt ein buntes Blümchenkleid, rosa Pumphosen, ein Ringelshirt in Hellblau und Weiß, hellrote Schuhe, ein pinkfarbenes Seidentüchlein und eine Bommelmütze mit einem Farbverlauf in Pink, Orange und Mauve.

Iva ist für 185 Euro in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich, dann beträgt der Preis 5 Euro weniger. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr hier und hier, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals, einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.


8. März 2017

Fundstücke im März

1 Für ein einfaches Babypüppchen braucht es nicht mehr als ein Köpfchen mit Rumpf und ein Tuch zum Pucken. Besonders schön sind Hüllen aus Filz in Regenbogenfarben. Mehr dazu hier.

2 Puppen können mit ganz verschiedenen Materialien gestopft werden. Warum Wolle vom Schaf bestens dafür geeignet ist, erläutert Fig & Me hier ganz ausführlich.

3 Was ist noch schöner, als Puppen für Kinder herzustellen? Gemeinsam mit Kindern Puppen herzustellen! Bei MerMag gibt es eine schöne Bildergeschichte dazu. Eine tolle Idee für den nächsten Kindergeburtstag.

4 Wir Puppenmacherinnen lieben natürlich unsere Geschöpfe und glauben ganz fest daran, dass sie Kinderherzen glücklich machen. Sandra von Junikate nennt hier fünf gute Gründe für handgemachte Puppen nach Waldorfart.

5 Puppen zu fotografieren, hat es manchmal ganz schön in sich, vor allem wenn sie aufrecht stehen sollen. Hier findet ihr ein DIY für ganz leicht herzustellende Puppenständer für die nächste Fotosession im Freien.

6 Streifen kann es gar nicht genug auf der Welt geben, schwarze, weiße, bunte. Für mehr Ringel an Puppenbeinen, hier entlang.

7 Matrioschka mal anders: Hier entspringt nicht Puppe aus Puppe, sondern Meerestier aus Meerestier. Die Sea Matryoshka ist Teil des Projektes „Secrets of Russia“ des Finnischen Künstlerduos Aamu Song und Johan Olin.

Das Internet ist voller schöner Dinge und guter Ideen. Wenn ihr Vorschläge und Links für diese Reihe habt, schickt sie gern an hello@mariengold.net. Weitere Fundstücke findet ihr hier.


6. März 2017

Gute Frage: Frau Fritz, wieviel Schaf steckt in einem Kilo Stopfwolle?

Es gibt so viele spannende Fragen rund um Puppen/macherei. Meine neue Blogreihe gibt (zumindest ein paar) Antworten. Dieses Mal mit Sonja Fritz, Inhaberin und Geschäftsführerin von Wollknoll, meinem Lieblingsversandhandel für Materialien zum Filzen, Spinnen, Färben, Basteln und zur Puppenherstellung, natürlich auch Stopfwolle, um die es in dieser allerersten Guten Frage geht.

„Ein Süddeutsches Merinoschaf, da kommt die Stopfwolle her, hat ca. 2,5 bis 3 Kilo Rohwolle, die sogenannte Wolle im Schweiß, das heißt mit Fett und Verunreinigungen. In einem ersten Arbeitsschritt werden diese fast vollständig herausgewaschen. Anschließend wird die Wolle kardiert. Dabei werden die Fasern in eine Richtung gelegt und auch letzte Schmutzpartikelchen entfernt. Nach dem Waschen und Kardieren ist noch ungefähr die Hälfte der Rohwolle übrig. Da unsere Wolle nicht mit chemischen Mitteln gewaschen wird, kann es sein, dass noch vereinzelt Spelzen enthalten sind. Das hängt auch von der Qualität der Wolle und vom Wetter ab. In einem sehr trockenen Sommer haben die Schafe oft mehr Spelzen, weil die natürliche Dusche fehlt.

Die Wolle, die beim Kardieren herausfällt, geben wir kostenfrei an eine Firma weiter, die graue Putzlappen für Autowerkstätten herstellt. So werden diese sehr kurzen Fasern vor dem Müll gerettet.

Die Schafe stehen bei uns in Süddeutschland, es sind eher kleinere Herden. Art- und tiergerechte Haltung ist uns sehr wichtig. Wir haben selbst auch Landwirtschaft und eine Herde von ca. 100 Mutterschafen, deren Wolle wir ungewaschen als Locken verkaufen.

Die Rohwolle lassen wir in Wollwäschereien in Österreich und Belgien säubern. Zurück in Neuhausen wird die getrocknete Flocke im sogenannten „Wolf“ bearbeitet. Das ist eine Maschine, die die Fasern auflockert. Anschließend geht es für die Wolle in unsere Kardiermaschinen, die sind sehr groß und sehr alt, 60 und 90 Jahre. Dort werden die Fasern in eine Richtung gekämmt und zu Vliesen von 1 Kilo gebunden. Zum besseren Halt wickeln unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch Papier um die Vliese und so wird die Stopfwolle schließlich verkauft. Selbstverständlich entspricht sie dem Öko-Tex-Standard 100.

Es steckt also fast ein Dreiviertel Schaf in einen Kilo Stopfwolle und sehr viele Arbeitsschritte. Artgerechte Tierhaltung, umweltfreundliche Wollwäsche und nachhaltige Produktion sind uns sehr wichtig.“

Vielen Dank, Frau Fritz, für Ihre Antwort und Ihre tolle Arbeit bei Wollknoll.

Weitere Gute Fragen findet ihr (später) hier. Wenn ihr eine Frage für diese Reihe habt, schreibt gern an hello@mariengold.net.


3. März 2017

Holly und Flo

(Die Puppen sind bereits verkauft. The dolls are already sold.)

Holly and Flo are now available in my webshops at Etsy and Dawanda. Find more pictures of my dolls in my portfolio. Custom orders are welcome to hello@mariengold.net.

Holly ist 40 cm groß und hat aprikosenfarbene Haut, braune Augen und hellblondes Haar. Sie trägt grüne Latzhosen, ein Ringelshirt in Lila und Grau, violette Schuhe, ein buntes Halstuch, eine rote Mütze mit Blüte und ein kiwigrünes Blütenhaarband.

Flo ist 40 cm groß und hat marzipanfarbene Haut, braune Augen und braunes Haar. Sie trägt ein Schürzenkleid mit großen bunten Punkten, orangefarbene Pumphosen, ein Ringelshirt in Lila und Grau und ein Bandeau aus demselben Stoff, auberginefarbene Strümpfe, violette Schuhe, eine Mütze in Aubergine mit Blüte und ein orangefarbenes Blütenhaarband.

Holly und Flo sind für je 205 Euro in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy oder via E-Mail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich, dann beträgt der Preis 5 Euro weniger. Weitere Bilder von meinen Puppen findet ihr hier und hier, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen E-Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die E-Books sind in meinen Webshops bei Dawanda und Etsy erhältlich. Die Anleitung für Flos Bandeau findet ihr hier.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals, einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Speziell bei den Babypuppen entsteht es manchmal auch durch eine spezielle Häkeltechnik, bei der die Außenseite der Perücke so flauschig wird, dass sie wie natürlicher Babyflaum aussieht. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.


1. März 2017

Mein Februar in Dingen

1 Anfang des Monats war ich mit meinen Lieben auf Rügen. Dort hatte ich ganz viel Zeit und konnte mir sogar einen Pullover stricken.

2 Strandspaziergänge haben wir natürlich auch gemacht. Immer wieder zog es uns zur Seebrücke Sellin, wo wir vor bald 12 Jahren geheiratet haben.

3 Meine langjährige Yoga- und Gitarrenlehrerin war endlich wieder einmal in Berlin und hat zu einem Abend mit Mantren zum Mitsingen eingeladen. Purer Frieden.

4 Mein Food-Crush im Februar war der Gesalzene Karamell-Dip aus „Wellcuisine“ von Stefanie Reeb. Das Rezept gibt es sehr schön illustriert bei Jademond.

5 Was für ein Vergnügen, die Bücher „Von Beruf Schriftsteller“ von Haruki Murakami und „Das Leben und das Schreiben“ von Stephen King parallel zu lesen. Was diese beiden Autoren zum Schreiben zu sagen haben, hat mich tief beeindruckt.

6 So ging es mir auch mit „The Exploding Girl“, einem ganz leise berührenden Film, der tagelang in mir nachgeklungen hat.

7 Post aus Hamburg von meiner Freundin Nadja. Während des Studiums waren wir jeden Tag zusammen und haben Lehre und Leben miteinander gemeistert. Noch immer inspiriert und beflügelt sie mein Denken sehr.

Weitere Monatsdinge findet ihr hier.