29. Juni 2022

Drei Bücher, drei Filme und drei Instagram-Accounts mit Puppen

Der Sommer ist da und mit ihm lange Abende, die sich herrlich mit einem Buch oder Film oder bei Instagram vertrödeln lassen. Hier teile ich ein paar Empfehlungen mit euch, in denen auf die eine oder andere Weise auch Puppen vorkommen. Bei den Büchern steht jeweils der Klappentext des Verlags dabei, bei den Filmen die Beschreibung des Verleihs, außerdem ist im Titel der Trailer verlinkt. Bei den Instagram-Fundstücken verlinke ich nur ein Bild, wobei der Rest der Accounts auch sehenswert ist. Viel Freude damit!

Bücher

„Aus und davon“ von Anna Katharina Hahn:

Um Himmelswillen, wo bleibt der Junge? Als ihr kleiner Enkel Bruno nicht zum Essen kommt, meint Elisabeth, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Ihre Tochter Cornelia hat sich von ihrem Mann getrennt und nimmt eine »Auszeit« in Pennsylvania. Stella, Brunos hinreißende ältere Schwester, treibt sich mit ihren Peers irgendwo in der Stadt herum. Und Bruno ist einfach weg. Unerreichbar. Einmal noch wollte Elisabeth Verantwortung übernehmen, Cornelia vier Wochen lang alles abnehmen, ohne Wenn und Aber. Doch seit dem Schlaganfall ihres Mannes ist der alte Schwung hin, und helfen kann ihr keiner.

Anna Katharina Hahn: Aus und davon, Suhrkamp Verlag, ISBN: 978 3 518 42919 8, 24 Euro (Gebundene Ausgabe) oder 12 Euro (Taschenbuch).

(Ausführliche Besprechung von mir findet ihr hier.)

„Der Schöpfer“ von Gudrún Eva Mínervudóttir:

Sveinn hat sich der Kunst verschrieben, lebensgroße Sexpuppen aus Silikon herzustellen, und darüber fast sein Leben vergessen. Da bleibt eines Tages Lóa mit einer Reifenpanne direkt vor seiner Haustür liegen. Er bietet ihr seine Hilfe an und bittet sie herein. Lóa ist alleinerziehende Mutter zweier Töchter und hat eigentlich nur einen Gedanken: möglichst schnell wieder nach Hause zu kommen. Vorher höchstens noch ein Gläschen Wein. Völlig erschöpft schläft sie wenig später auf Sveinns Sofa ein. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, stößt sie zufällig auf Sveinns Werkstatt und die Puppen. Seltsam fasziniert, packt sie eine davon in ihr Auto und setzt damit eine Kette unvorhergesehener Ereignisse in Gang.

Gudrún Eva Mínervudóttir: Der Schöpfer, btb Verlag, ISBN: 978 3 442 74625 5, 9,99 Euro (Taschenbuch).

„Die Zeit und was sie heilt“ von Kit de Waal:

In einem englischen Küstenort hat Mona einen Laden für Künstlerpuppen. Immer wieder betreten stille Frauen ihr Geschäft. Sie kommen aus einem Kreis für Mütter totgeborener Kinder. Und Mona versucht, den Trauernden mit Hilfe der Puppen Erlösung zu bringen. Die Arbeit ist Mona wichtig. Sie selbst kann jene Nacht nicht vergessen, als die IRA ein grausames Bombenattentat verübte und sie alles verlor. Das Schicksal seiner starken Heldin wird mit emotionaler Wucht erzählt, aber nirgends deprimiert die Lektüre, denn dieses Buch ist nicht nur traurig, sondern schön und trostreich.

Kit de Waal: Die Zeit und was sie heilt, Rowohlt Buchverlag, ISBN: 978 3 498 07405 0, 22 Euro (Gebundene Ausgabe).

(Ausführliche Besprechung von mir findet ihr hier.)

Filme

„Lars und die Frauen“, Regie: Graig Gillespie, mit Ryan Gosling, Emily Mortimer u.a.:

Lars ist ein schrulliger, kontaktscheuer Einzelgänger. Aus heiterem Himmel überrascht er seinen Bruder Gus und dessen schwangere Ehefrau Karin mit seiner neuen Freundin. Die beiden können ihren Augen nicht trauen, als Lars eine Sexpuppe vorzeigt, die er für lebendig hält. Eine Psychaterin rät überraschenderweise dazu, das Spiel mitzumachen und die Puppe als Familienmitglied aufzunehmen. Das Experiment hat vor allem für Lars einige überraschende Folgen.

Streaming siehe hier.

„Annette“, Regie: Leos Carax, mit Marion Gotillard, Adam Driver u.a.:

Der gefeierte Stand-up-Comedian Henry und die berühmte Opernsängerin Ann werden ein Paar und stehen im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. Als ihre Tochter Annette auf die Welt kommt, gerät Henrys Karriere ins Stocken, während Ann erfolgreich auf Welttournee ist. Auf einer gemeinsamen Kreuzfahrt kommt Ann ums Leben und ihre Stimme wird der kleinen Annette verliehen. Mit dieser Gabe geht Henry mit ihr auf Tournee. Die Zusammenarbeit findet ein jähes Ende, als Henry wegen Mordes inhaftiert wird.

Streaming siehe hier.

„Frau im Dunkeln“, Regie: Maggie Gyllenhaal, mit Olivia Coleman, Dakota Johnson u.a.:

Während eines einsamen Urlaubs am Meer ist Leda fasziniert von einer jungen Mutter und ihrer Tochter, die sie am Strand beobachtet. Erschüttert von ihrer engen Beziehung, wird Leda von der Intensität ihrer Erinnerungen an die eigene Mutterschaft überwältigt. Eine impulsive Handlung sich den unkonventionellen Entscheidungen, die sie als junge Mutter getroffen hat, zu stellen und ihre Vergangenheit zu bewältigen.

Streaming siehe hier.

(Ausfühliche Besprechung von Elena Ferrantes Romanvorlage von mir findet ihr hier.)

Instagram-Accounts

@thisispattischmith

@susannahconway

@cupofjo

Mehr Bücher findet ihr hier, mehr Fundstücke hier.


24. Juni 2022

Zoe für den Sofortkauf

Zoe ist 40 cm groß und hat beigebraune Haut, braunes Haar mit geflochtenen Zöpfchen und braune Augen.

Sie trägt ein magentapinkes Hosenkleid mit Bindebändern, ein eng anliegendes hellrosa Shirt und eine Mütze im Farbverlauf Pink, Gelb, Hellrosa.

Die Puppe ist für 215 Euro in meinem Etsy-Shop oder via eMail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich, dann beträgt der Preis 5 Euro weniger. Weitere Puppen für den Sofortkauf, sofern gerade vorrätig, findet ihr hier, mein Portfolio hier und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die eBooks sind in meinem Etsy-Shop erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals (die Babys und Minis jedoch nicht), einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.



22. Juni 2022

18 Jahre

Heute wird meine Tochter 18 Jahre alt. Es ist gewissermaßen auch mein 18. Geburtstag, als Mutter, aber auch als Puppenmacherin. Denn ohne mein Kind wäre ich keine Puppenmacherin geworden.

Als ich schwanger wurde, war ich noch im Studium und hatte andere vage Pläne für meinen beruflichen Weg. Ich studierte gerade im achten Semester Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin. Dort war ich gelandet, weil mir zur Verwirklichung meines eigentliches Wunsches, nämlich Kunsttherapeutin zu werden, der Mut und das Vertrauen fehlten. Ich hatte ein supergutes Abitur, mit dem ich alles hätte machen können, träumte aber, ohne dass ich es je laut vor meinen Eltern, Freund*innen oder mir selbst ausgesprochen hätte, von einer künstlerischen Ausbildung. Jedoch glaubte ich nicht an mich selbst und räumte mir nicht den Hauch einer Chance ein, je die künstlerische Eignung für ein solches Studium nachweisen zu können. Deshalb versuchte ich es gar nicht erst. Dafür fand ich diesen Studiengang mit der langen Bezeichnung, unter dem ich mir eigentlich nichts vorstellen konnte, aber immerhin war er an einer Kunsthochschule angesiedelt und mit meinem Notendurchschnitt brauchte ich mich quasi nur einzuschreiben. Ich wusste vom ersten Semester an, dass ich hier eigentlich nicht richtig war, aber ich zog es durch, machte Praktika in verschiedenen Agenturen, schrieb Hausarbeiten und Klausuren und legte Prüfungen ab, die letzten schwanger mit meiner Tochter, da war ich 23.

Heute weiß ich, dass mir die relativ frühe, ungeplante Mutterschaft vor allem die Möglichkeit eröffnete, mich noch einmal vollkommen neu auszurichten. Ich freute mich auf mein Kind und ehrlicherweise auch, dass dadurch erst einmal die Pausetaste in meiner beruflichen Entwicklung gedrückt wurde. In den folgenden zwei Jahren lernte ich mit meinem Partner und unserer Tochter das Leben noch einmal neu kennen und entdeckte auch mich selbst komplett neu. Vor allem lernte ich die Liebe kennen und was aus Liebe entstehen kann. Gleichzeitig waren es schwierige Jahre, denn wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten und in dieser Hinsicht hatte ich viel zu durchleuchten und zu verarbeiten.

In dieser Zeit kamen auch die Puppen in mein Leben. Genau erinnern kann ich mich nicht und es war auch nicht so, dass ich nicht vorher schon Puppen kannte, aber mit den Stoffpuppen nach Waldorfart war es Liebe auf den ersten Blick. Ihre Magie berührte mich zutiefst im Herzen und das ist bis heute so geblieben. Meine allererste selbstgemachte Puppe war natürlich für meine Tochter und sie ist mir nach all den Jahren noch immer die liebste, die ich nie vergessen werde. Es folgten hunderte, tausende Puppen, die ich für den Verkauf anfertigte, der Aufbau eines Shops mit Anleitungen und Materialpackungen zum Selbermachen, ein vielgelesener Blog, auf dem zu Hochzeiten bis zu vier Beiträge pro Woche erschienen, die Kursarbeit mit zahlreichen Veranstaltungen in Berlin und anderswo inklusive der Landpartie für Puppennähverliebte zusammen mit meiner Freundin Laura von 1000 Rehe, Community-Events wie die PuppenMITmacherei mit Caro von NATURKINDER oder Puppen&Packen, nach langem Zögern der Einstieg bei Instagram und zuletzt der Podcast „Echte Puppen“ ebenfalls zusammen mit Laura.

Erst kürzlich wurde ich gefragt, ob ich mit Mariengold mein Hobby zum Beruf gemacht hätte. Nein, ganz klar nicht. Puppen waren nie mein Hobby und schon die zweite, die ich nach der für meine Tochter angefertigt hatte, verkaufte ich ganz offiziell. Bei aller Liebe habe ich mir das Puppenmachen ganz bewusst als Erwerbsarbeit ausgesucht. Ich wollte selbständig sein, etwas mit meinen Händen machen und ein Produkt herstellen, für das es theoretisch immer eine Nachfrage gibt. Das war eine mindestens ebenso rationale wie emotionale Entscheidung. Wohlgemerkt war ich damals Mitte 20 und noch grün genug hinter den Ohren, um es einfach auszuprobieren. Dass es gelang, lag sicher auch an meinem Studium. Ich war ja Kommunikationswirtin und kannte mich aus mit Marketingkommunikation, wusste, wie man eine Verbindung zu seinen Kund*innen aufbaut. So söhnte ich mich schließlich auch mit meiner akademischen Ausbildung aus.

Der Gedanke an die Kunsttherapie aber blieb. Vor allem in meinen Kursen spürte ich die heilsame Kraft des Puppenmachens und erlebte immer wieder, wie gut es den Menschen tut. Das ist für mich der Teil meiner Arbeit, der mir am meisten bedeutet und warum ich immer noch mit Leidenschaft dabei bin und diese Tätigkeit für wichtig und zutiefst sinnvoll, aber auch hochinteressant und unglaublich vielseitig halte. In all den Jahren gab es natürlich viele Höhen und Tiefen und ich hatte zwei, drei ernsthafte Krisen, zuletzt bedingt durch die Coronapandemie, in denen ich ein Weitermachen in Frage stellte. Ehrlich gesagt hatte ich sogar lange die Vorstellung, dass ich nur so lange Puppen machen würde, wie meine Tochter ein Kind ist, quasi als dauerhafte Übergangslösung, bis – ja, bis was eigentlich?

Heute an ihrem 18. Geburtstag ist ihre Kindheit formell vorbei und ich bin immer noch Puppenmacherin. Einerseits blicke ich stolz und erfüllt auf das, was ich mir aufgebaut habe und wo ich jetzt stehe, nicht nur mit meiner Arbeit, sondern als ganzer Mensch. Andererseits sehe ich auch, was in den letzten Jahren auf der Strecke geblieben ist, wo ich es mir vielleicht zu leicht gemacht habe und ein bisschen bequem war, aber auch wo ich mich selbst kleingehalten und mir meine Träume nicht erlaubt habe. Bittersüß fühlt sich das an.

Jetzt bin ich 41, habe eine volljährige Tochter, die demnächst das Nest verlassen wird, und stehe definitiv am Beginn einer neuen Lebensphase. Ich bin von ganzem Herzen Puppenmacherin und hoffe trotzdem, dass es das noch nicht gewesen ist. Ich liebe meine Arbeit und zweifle trotzdem regelmäßig an dem, was ich mache. Ich bin glücklich mit dem, was ist, und wünsche mir trotzdem manchmal brennend etwas Neues. Das ist wahrscheinlich ganz normal und nicht zu wissen, wie diese, meine Geschichte weitergeht, durchströmt mich mit Freude, Dankbarkeit und Liebe für die Geheimnisse des Lebens.


16. Juni 2022

Podcast #09: Die schöne Puppe: Vom Wunsch, unsere Liebe auszudrücken & Tipps für eure Puppen

Für unsere letzte Aufnahme vor der langen Sommerpause und nach den recht gehaltvollen Themen der letzten Folgen war uns nach etwas Praktischem, frei nach dem Motto „Tipps und Tricks zur Gestaltung eurer Puppen“. Darüber kamen wir auf das Thema Schönheit. Denn mit unserer jahrelangen Erfahrung mit Kursen und Workshops wagen wir zu behaupten, dass jede*r, die*der eine Puppe macht, eine schöne Puppe machen möchte.

Wir fragen uns: Was genau ist mit der „schönen Puppe“ eigentlich gemeint? Wann ist eine Puppe eine schöne Puppe? Gibt es dafür objektive Kriterien und wenn ja, welche? Wenn es schöne Puppen gibt, gibt es dann auch hässliche? Wer oder was entscheidet das? Und wie kann man das machen – eine schöne Puppe?

In dieser Episode sprechen wir also über Schönheit, was Schönheit mit Liebe zu tun hat und teilen – der eigentlichen Grundidee folgend – unsere Tipps zur Gestaltung eurer Puppen.

Damit verabschieden wir uns in die Sommerpause und wir hören uns am 15. September wieder.

Ihr findet unseren Podcast auf Spotify und bei Apple Podcasts. Abonniert uns dort und verpasst keine neue Episode!

Oder ihr hört uns direkt hier, indem ihr auf den Player unten klickt.

Feedback, Themenwünsche und Fragen sind jederzeit Willkommen an hello@mariengold.net oder 1000rehe@gmx.de.

Über finanziellen Support für das Hosting würden wir uns auch sehr freuen. Das geht am besten über Paypal.

Weitere Episoden findet ihr hier.


13. Juni 2022

Amos und Onno für den Sofortkauf (Onno verkauft)

Amos ist 30 cm groß und hat braune Haut, braunes Haar und dunkelbraune Augen. Er trägt senfgelbe Cord-Latzhosen mit zwei großen Taschen, ein hellblaues Shirt und eine Mütze im Farbverlauf Hellgrau, Rosa, Senfgelb.

Onno ist 30 cm groß und hat hellbeige Haut, hellbraunes Haar, leuchtend blaue Augen und ein paar Sommersprossen im Gesicht. Er trägt rostorange Latzhosen mit zwei großen Taschen, ein graublaues Shirt und eine Mütze im Farbverlauf Rot, Grün, Hellblau.

Die Puppen sind für je 185 Euro in meinem Etsy-Shop oder via eMail an hello@mariengold.net direkt bei mir erhältlich, dann beträgt der Preis 5 Euro weniger. Weitere Puppen für den Sofortkauf, sofern gerade vorrätig, findet ihr hier, mein Portfolio hier und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen hier.

Eine Puppe wie diese könnt ihr mit meinen Books zur Herstellung von Puppen und Puppenkleidern auch selbst herstellen. Mehr dazu hier. Die eBooks sind in meinem Etsy-Shop erhältlich.

Puppenbestellungen an hello@mariengold.net. Preise und Details hier.

Mariengold Puppen werden von Hand mit großer Aufmerksamkeit und viel Liebe aus natürlichen Materialien und nach eigenen Entwürfen hergestellt. Sie haben einen kleinen Hals (die Babys und Minis jedoch nicht), einen einfachen Po, sehr gut bewegliche Arme und Beine, ein kleines Näschen und einen Bauchnabel, manchmal auch Ohren und Grübchen an Ellenbogen und Knien. Das Haar ist aus einer gehäkelten Perücke aus Mohair-Schurwoll-Garn mit eingeknüpften Haarsträhnen. Die Körperteile sind aus hochwertigem Schweizer Trikotstoff mit einem besonders reißfestem Garn genäht und sehr, sehr fest mit Schafwolle gestopft. Das Gesicht ist sorgfältig aufgestickt und die Wangen sind mit roter Bienenwachskreide eingefärbt. Die Kleidung ist aus Stoffen und Garnen aus Naturfasern. Puppen und Kleidung können von Hand mit lauwarmem Wasser und einem milden Waschmittel gereinigt werden.